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Zum Thema Medizin und Golf
von Dr. med. Robert Dietz,
Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin
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Der Golfsport, 1744 in Schottland beginnend, wird zunehmend auch bei uns zur Volkssportart. Über 370.000 Golfspieler haben die Faszination dieser Sportart bereits für sich entdeckt. Als klassische Lifetime-Sportart kann Golf von Kindesbeinen an bis ins hohe Lebensalter betrieben werden.

Zunehmend sehen wir im sporttraumatologischen Bereich Patienten mit Verletzungen, die sie sich beim Golfspiel selbst oder in der Vorbereitungsphase durch falsch entwickelte Bewegungsmuster zugezogen haben. Es entsteht somit ein steigender sportmedizinischer Informationsbedarf.

Zur Prophylaxe von muskuloskeletalen Verletzungen und zur Unterstützung bei bereits eingetretenen Schädigungen stellen wir einen umfassenden und sportmedizinisch ganzheitlichen Ansatz vor: vom für gesundes Golfen optimalen biomechanisch optimierten, präventiven Golfschwung, bis hin zur Optimierung des persönlichen Golfschwungs mittels Videoaufnahmen.

Das Konzept des maßgeschneiderten Schlägerfittings zur Unterstützung des perfekten Golfschwungs ist ebenso wichtiger Gegenstand gesunden Golfens, das abgerundet wird durch Hilfsmittel wie Bandagen und Schuhzurichtungen. Damit man selbst bei bestehenden Blessuren weiterhin seinem geliebten Golfsport nachgehen
kann.
Wer sich umfassend informieren will, seien Vorträge empfohlen (z.B. am 26. Februar im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin im Stadion“ in der Trolli-ARENA Fürth).

Kontakt unter:

Dr. med. Robert Dietz, Facharzt für Orthopädie und
Sportmedizin in Fürth und im Metropol Medical Center
in Nürnberg.

www.mmc-nuernberg.de